home 2017-04-04T15:04:04+00:00

Willkommen auf der Webseite von Susy Rottonara

Susy Rottonara, Tochter des berühmten Künstlers ROTT – Lois Rottonara – ist eine vielseitige Musikerin. Sopran, Pianistin und Komponistin von experimenteller Musik, bei der ihre Stimme neue Ausdrucksformen zwischen klassischer und moderner Musik findet. Beim Komponieren lässt sich Susy von der wilden Natur der Dolomiten Berge wo sie aufgewachsen ist und von den mytischen Erzählungen –Sagen– die sie kennzeichnen, besonders von der Sage des Reichs der Fanes (Zusammenfassung) inspirieren. Sie spielt die Rolle der Hauptdarstellerin, der Prinzessin Dolasila, sodass ihr künstlerisches Image an diese Figur gebunden wird. Sie ist Autorin von besonderen musikalischen und multimedialen Kulturevents, wo sie auch mit multimedialen Elementen auftritt –von Kunst und Video zu Literatur und Poesie. Studien und künstlerische Titel: Geboren in Mailand, wo sie sich in Operngesang weiterbildet. Doktortitel cum laude in Fremdsprachen und –literaturen; Diplom am Musikkonservatorium in Klavier und Gesang,zahlreiche Master-class, nationale und internationale künstlerische Erfahrungen in verschiedenen Rollen, mehrere internationale Preise; Lies mehr..

Events und Projekte

Der Erfolg ihrer originalen Musik ist gekennzeichnet durch mehrere internationale Preise. Bei selbst geplanten Veranstaltungen, Konzerten und experimentalen Projekten bedient sie sich von multimedialen Elementen [...]

Rott: Musik und Kunst

Susy Rottonara hat seit jeher mit ihrem Vater, dem berühmten Künstler Rott gearbeitet bei verschiedenen Projekten zu den ladinischen Sagen. Rott war künstlerischer Berater beim [...]

Veranstaltungen für Kinder

Der Film Das Reich der Fanes wurde bei verschiedenen Gelegenheiten mit didaktischen Zielsetzungen in mehreren Schulen und Schulstufen vorgestellt, so wie auch bei anderen öffentlichen [...]

Kulturverein Fanes

Im Jahr 2006, nach der Produktion des Films Das Reich der Fanes gründet Susy Rottonara zusammen mit den beiden anderen Autoren des Films Roland Verra [...]